Wenn der Krebs wieder aufflammt – Hochfokussierter Ultraschall und NanoKnife …

Heidelberg (ots) –

Für Krebspatienten, bei denen nach einer Strahlenbehandlung der Prostatakrebs wieder aufflammt, bestand de facto keine Chance auf Heilung mehr. Nach neuesten Erkenntnissen bestehen in diesen Fällen mit dem hochfokussierten, intensiven Ultraschall (HIFU-Methode) oder mit Spannungsimpulsen (IRE/NakoKnife-Methode) noch gute Erfolgschancen.

Die klassische Schulmedizin behandelt Prostata-Krebs oft mit der Totaloperation, der so genannten Prostatektomie, bei der die Prostata in der Regel als Ganzes entfernt wird – eine für den Patienten aufwändige Operation, die nicht nur mit Vollnarkose und einem längeren Krankenhausaufenthalt verbunden ist, sondern unerfreuliche Nebenwirkungen wir Impotenz und Inkontinenz nach sich ziehen kann. Alternativ, manchmal auch ergänzend, kommen ionisierende Strahlen zum Einsatz, die das von Krebs befallene Gewebe zerstören sollen. In beiden Fällen ist der Heilungserfolg nicht garantiert. Das Wieder-Aufflammen eines Tumors – Mediziner sprechen hier von einem Rezidiv – ist weder bei der Prostatektomie noch der Strahlentherapie auszuschließen. Laut Statistik müssen 30 Prozent aller Patienten im Laufe von zehn Jahre mit einem Rezidiv rechnen.

Doch während dem behandelnden Arzt bei der Krebstherapie zu Anfang noch eine ganze Bandbreite an Therapien zur Verfügung steht, ist er bei einem Rezidiv nach einer Strahlentherapie massiv in seiner Wahl eingeschränkt. „Das Tumorgewebe bekommt nach der Bestrahlung eine klebrige, sehr schwer zu schneidende Konsistenz“, erklärt der Urologe Dr. Martin Löhr, der zusammen mit Dr. Thomas Dill die Klinik für Prostata-Therapie in Heidelberg leitet. Die Urologen der international renommierten Privatklinik haben sich ganz auf schonende, moderne Diagnose- und Therapiemöglichkeiten spezialisiert. Eine davon ist die seit Jahren bewährte Behandlung von Prostatakrebs mit hochfokussiertem Ultraschall (HIFU) nach dem Sonablate 500-Verfahren.

„Dieses Verfahren hat sich aber nicht nur bei der Krebs-Erstbehandlung bewährt“, berichtet Martin Löhr, „sondern auch bei der Behandlung eines Prostatakarzinom-Rezidivs nach einer gescheiterten Strahlentherapie.“ Während ein klassischer chirurgischer Eingriff nach einer Strahlentherapie praktisch unmöglich ist, kann der unblutig arbeitende Ultraschall, der von einer Sonde über den Enddarm durch das umliegende Gewebe hindurch im Rezidiv gebündelt wird, hier noch seine volle Wirkung entfalten. „Besser ist es natürlich, einen Krebs gleich mit Ultraschall zu behandeln, aber letztlich können wir auch Patienten nach einer gescheiterten Strahlentherapie mit HIFU noch eine ermutigende Perspektive bieten“, meint Martin Löhr.

Die Heidelberger Urologen haben mit der HIFU-Therapie nach Strahlen-Rezidiv bereits sehr gute Erfahrungen gemacht. Allerdings sind sie in Deutschland bislang die einzigen, die diesen Weg der Therapie beschreiten und entsprechend Erfahrungen sammeln konnten. Und nicht nur die HIFU-Therapie empfiehlt sich in der Rezidiv-Behandlung. Auch das so genannte NanoKnife, bei dem der Tumor über biopsieähnliche Nadeln mit kurzen Stromimpulsen zerstört wird, kann ein Rezidiv nachhaltig zerstören. Diese Methode läuft unter der Bezeichnung „Irreversible Elektroporation“, kurz IRE-Verfahren, eine bewährte Methode, die in den USA schon lange bei anderen Krebsformen zum Einsatz kommt, in Deutschland allerdings erstmals von den Heidelberger Urologen standardmäßig bei Prostatakrebs angewandt wird. „Das Besondere ist: Während bisher Patienten mit einem Rezidiv nach Strahlentherapie nur eine Hormonbehandlung als lebensverlängernde Maßnahme angeboten wurde, bieten wir solchen Patienten eine echte Heilungschance. Diese Möglichkeit findet noch zu wenig Beachtung“ fasst Thomas Dill die Situation zusammen.

Beiden Verfahren – dem HIFU- und dem IRE-Verfahren – gemein ist die schonende Behandlungsform: Der Patient erfährt nur eine leichte Narkose, die ihn kaum schwächt. In der Regel verbringt er nach der Behandlung noch eine Nacht unter Beobachtung, bevor er die Klinik wieder verlassen und am beruflichen und privaten Leben voll teilnehmen kann.

M. Boeckh Wissenschaftsredakteur

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